Die Harzsysteme decken ein breites Anwendungsspektrum ab – von Giessharzen für Urmodelle und Formen bis hin zu Laminierharzen für hochbelastbare Composite-Strukturen. Sie kommen in Verfahren wie Vakuuminfusion, Hand-Lay-up, RTM, Niederdruck-RIM oder Vakuumgiessen zum Einsatz und lassen sich gezielt auf unterschiedliche Anforderungen abstimmen. Neben den eigentlichen Harzsystemen umfasst das Sortiment auch ergänzende Materialien wie Pasten, Klebstoffe, Additive und Härter, die eine vollständige Prozesslösung ermöglichen.
Typische Eigenschaften und Vorteile:
⦁ Hohe mechanische Festigkeit und strukturelle Belastbarkeit
⦁ Breites Spektrum an Viskositäten und Reaktivitäten
⦁ Gute Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit
⦁ Anpassbar an verschiedene Fertigungsverfahren
⦁ Geeignet für Prototypen, Formenbau und Serienfertigung
Typische Anwendungen:
⦁ Modell-, Formen- und Werkzeugbau
⦁ Composite-Bauteile (z. B. CFK / GFK)
⦁ Giessharzanwendungen und Rapid Prototyping
⦁ Herstellung von Negativformen und Fertigungsmitteln
⦁ Serien- und Kleinserienfertigung
Produktbereiche im Überblick:
⦁ Oberflächenharze: Für hochwertige, reproduzierbare Oberflächen
⦁ Laminierharze: Für strukturelle Composite-Bauteile
⦁ Giessharze: Für Urmodelle, Formen und Prototypen
⦁ Vakuumgiessharze: Für präzise Bauteile mit hoher Detailgenauigkeit
⦁ Niederdruck RIM: Für wirtschaftliche Serienbauteile
⦁ Modell- und Formenbaupasten: Für Aufbau, Korrektur und Oberflächenbearbeitung
⦁ Klebstoff- und Spachtelsysteme: Für Verbindung und Nachbearbeitung
⦁ Core Filler: Für Leichtbau- und Sandwichstrukturen
⦁ Farben, Additive und Primer: Für Prozessanpassung und Oberflächenoptimierung
⦁ Härter: Zur Steuerung von Reaktivität und Verarbeitung